handmade by SUEnikate

Sue und ihreN URSPRUNG kennenlernen

Wer ist SUEnikate

Sue, das bin ich und es ist auch die Abkürzung für das, was ich mit Leidenschaft tue: Selbstgemachte Unikate Exklusiv. Ursprünglich aufgewachsen und gelebt habe ich im Raum Berlin. Durch meine langjährige Beschäftigung bei einem schweizer Unternehmen bekam ich den ersten Kontakt zu meinem heutigen Zuhause. Doch erst das Leben und vor allem die Liebe haben mich in die Schweiz geführt.

"Aller Anfang ist schwer" - so erging es auch mir mit meinen ersten Erfahrungen beim Modellieren und Nähen. Es gab einfach so viele Ideen, so viele Möglichkeiten betreffend der Auswahl an Materialien, Farben, Kombinationen und schlussendlich, was man daraus alles machen kann.


Der Ursprung von SUEnikate waren die Lichtschalen - aus dem Geschenk einer Lichtschale, welches ich mir selbst gemacht habe, entstand der Wunsch diese in einer anderen Farbe zu haben. Also ging ich einkaufen, kam mit verschiedenen Materialien nach Hause und begann, Schalen zu formen. Eigentlich sollten es nur ein oder zwei werden. Aber ich hatte so viel Freude daran, dass es schnell mehr wurden. So begann ich, meine eigenen Schalen zu erschaffen. Und als der Platz zum Dekorieren immer enger wurde, Freunde und Familie mit Geschenken versorgt waren, habe ich entschieden, einen kleinen Shop zu eröffnen und so auch anderen die Möglichkeit zu geben, mit Geschenken für sich selbst oder für andere diese Freude zu teilen.

Verschiedene Schalen erhalten ihre Farbveredelung.

Dann brauchte es irgendwann Vorhänge, die gekürzt werden wollten. Also wurde eine Nähmaschine ausgeliehen. Als die Vorhänge fertig waren, kamen mir so viele Ideen, was man noch so alles nähen kann. Also probierte ich mich aus. Eine dieser Ideen war eine kleine Umhängetasche.

Also habe ich eine Tasche genäht. Sicher keine Profiarbeit, aber dennoch konnte sie sich sehen lassen. Ich hatte nicht lange was davon, denn diese erste Tasche wanderte recht schnell in den Besitz einer jungen Dame, die tatsächlich ihre Spardose dafür plündern wollte.

Was für ein Kompliment!


Naja, nach dem vierten oder fünften Nähprojekt und nachdem ich recht viel Lob und Anerkennung für meine ersten Arbeiten erhalten habe, ist dann die Entscheidung gefallen, dass eine eigene Nähmaschine angeschafft werden kann. Und aus der Lust, mal eine Tasche zu nähen, entstand eine weitere völlig neue Leidenschaft, die mir zusätzlich zu meinen Schalen jeden Tag ein Lächeln auf mein Gesicht zaubert.

Sues Schreibtisch während des Zuschnitts der Stoffe.

Zu beginn...

... war es zum Verzweifeln. Warum nur wollten die Nähte nicht so aussehen, wie sie sollten? Oder was ist zu tun, damit der Stoff stabiler wird? Ich begann, mich zu belesen, Videoanleitungen aus dem Internet wurden zu Favoritenseiten. Bei einer Schneiderin holte ich mir Rat und mit jedem Tag und jedem Stück Stoff ging mir die Arbeit an der Maschine einfacher von der Hand. Ich bin froh, dass ich mich vor keiner Idee scheue - denn mit jeder dieser Herausforderungen wurde und werde ich besser.

Sues Stoffauswahl - zumindest ein ganz kleiner Teil davon.

Im Stoffladen...

... fühlte ich mich am Anfang etwas fehl am Platz. Kannte ich mich doch so überhaupt nicht aus und das Angebot war so riesig, dass es mich fast erschlug. Aber nach nur wenigen Monaten wandelte ich zielsicher durch die Gänge und muss mir auch heute jedesmal ein Budget setzen, damit ich mich in der Auswahl der Stoffe und all dem Zubehör nicht verliere. Und mit jedem Stoff, der mir gefällt, kommen neue Ideen, was ich damit anfangen könnte. Wenn doch der Tag nur mehr als 24 Stunden hätte.

Sues Stoffauswahl - zumindest ein ganz kleiner Teil davon.

mit der neuen...

... Nähmaschine ging das Nähen natürlich nicht plötzlich von allein. Aber es fühlte sich unglaublich gut an: endlich meine eigene Maschine! Mit ihr wuchs die Zahl der Schnittmuster und Vorlagen - plötzlich hatte ich so viele Varianten zum Probieren und auch die ersten Bestellungen warteten auf Realisierung, dass ich gar nicht anders konnte, als jeden Morgen aufzustehen und schon mit dem ersten Kaffee an der Maschine zu sitzen. Da bekamen die Schalen mal eine kleine Auszeit.


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erholung

In der Natur sammle ich Kraft und kann Energie tanken.

Wenn ich mal nicht an meinem Arbeitsplatz sitze, bin ich am liebsten in der Natur. Dort kann ich abschalten, Kraft und Energie tanken, die Seele baumeln lassen. Entweder zu Fuss oder mit dem Bike geht es dorthin, wo keine Autos fahren und die Luft rein ist. Im Gepäck dabei ist immer auch die Kamera, denn das Fotografieren gibt mir die Chance, innezuhalten, genau hinzuschauen und besondere Augenblicke festzuhalten.

Möchten Sie mehr erfahren zu mir oder meiner Arbeit? Oder haben Sie einen tollen Tipp für einen Ausflug in die Natur? Schreiben Sie mir gern - ich freue mich auf den Kontakt zu Ihnen und ich werde mich, sobald die Nadel abgekühlt und die Modelliermasse trocken ist, bei Ihnen melden. Mit herzlichen Grüssen, Sue

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